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Nach der “Arbeit”Fotograf zu sein hört sich für viele toll an, die Menschen denken an Sportwagen, Seychellen, mehr oder weniger nackte, schöne Mädels, Jet-Set und Luxus.Für die meisten Fotografen sieht die Realität eher bieder aus. Passfotos, Kommunionen und Konfirmationen, Hochzeiten und Familien. Akt- und Erotikfotos werden eher selten nachgefragt. Und wenn Ihr beim Fotografen in Eurer Nähe solche Bilder im Schaufenster seht, glaubt mir, das sind meist keine normalen Auftragsarbeiten. Auch in meinem Studio kommt ab und zu ein Anruf, fast nur von Frauen, ob wir auch erotische Bilder machen. Oft bleibt es bei der Anfrage aber diesmal kam es zu einem Gesprächstermin. Zur vereinbarten Zeit erschien eine attraktive Frau, ich schätze Anfang 40 und begrüßte mich mit offenem Blick und einem festen Händedruck, stellte sich als Martina vor. Natürlich macht mir die Arbeit mehr Spaß wenn mir mein Gegenüber sympathisch ist. Als sie den Mantel ablegte schaute ich etwas genauer hin: Kurze, blonde Haare, blaugraue Augen, ein leicht geöffneter Mund mit vollen Lippen. Unter der Bluse eher kleine Wölbungen, ein Bäuchlein, etwas ausladende Hüften, volle Oberschenkel. Kein Fotomodell aber ich fand sie hübsch. Während sie ein wenig durch die Musterbücher blätterte füllte ich die Kaffeetassen. Wir setzten uns und sie erzählte mir, dass sie meine Bilder aus dem Internet kenne, Ihr meine Art zu fotografieren gefalle und ihr eine Freundin, die mit ihrer Familie in meinem Studio war, gesagt habe, ich sei ein lockerer, sympathischer Mensch. Sie wolle ihrem Freund einen Fotokalender schenken, aber der solle schon etwas frivoler, deftiger sein als das was ich ich im Netz und in hier so zeige. Ob ich so etwas machen würde. Ich fotografiere was die Kunden möchten erklärte ich ihr, könne aber dafür keine Beispiele zeigen weil die so fotografierten einer Veröffentlichung nicht zugestimmt haben. Ob es Ihr denn gefallen würde, wenn der fertige Kalender oder die Bilder aus dieser Serie auch andere zu sehen bekämen. Sie meinte das könne sie erst sagen wenn die fertigen Fotos vorliegen. Wir einigten uns auf einen Preis und Termin und ich sagte ihr noch, sie solle auf dem Weg zum Studio nur lockeres anziehen, damit sich keine Druckstreifen bilden und dass sich die meisten Frauen sicherer fühlen würden, wenn sie eine Vertrauensperson zum Aufnahmetermin mit brächten. „Mal sehen“ sagte sie und wir verabschiedeten uns. Rechtzeitig vor dem Termin drehte ich die Heizung hoch (Gänsehaut sieht doof aus) legte schon mal ein paar schöne Tücher zurecht, kontrollierte Kamera und Lichtanlage. Es klingelte, sie stand vor mir, einen Rollkoffer an der einen Hand, einen großen Ikeabeutel in der anderen. Den Mantel kannte ich ja schon, darunter ein Jogginganzug Marke Sack, aber schon schön locker. Und sie stand da ganz alleine, ohne Begleitung.„Ganz alleine, keine Anstandsdame“ fragte ich. „Ach“ antwortete sie, „Du wirst mir schon nichts tun was ich nicht will, das wäre schlecht für Deinen Ruf. Und sag Tina zu mir, das machen alle.“ Sie kam rein, verteilte Ihr Gepäck. „Wir fangen mit Jeans und Bluse an, wo kann ich mich umziehen?“ Ich zeigte ihr den Weg zum Bad und bereitete das erste Set vor. Zurück kam sie in einer bequemen Bluejeans, einer weißen, ein wenig durchsichtigen Bluse, darunter ein roter Spitzen-BH. Sie stellte sich an meine schöne alte Holzleiter, ich korrigierte ein wenig ihre Haltung und machte die ersten Fotos. „Jetzt zupf mal ein wenig an den oberen Knöpfen und mache diese auf.“ Der BH blitzte erst ein wenig, dann deutlich. Sie drehte sich ein wenig seitlich, ich würde schätzen gutes B-, knappes C-Körbchen, wie ich es gerne mag. Nach ein paar weiteren Aufnahmen sagte ich: „Und jetzt noch Mal, aber ohne BH“. Sie ging wieder ins Bad, kam kurz darauf ohne BH aber immer noch mit halboffener Bluse zurück. Als Tina wieder im Licht stand konnte ich ihre leicht braunen Brustwarzen mit kleinen Nippeln durch die Bluse schimmern sehen. Ein paar mal drückte ich auf den Auslöser. „Meinst Du nicht, die Brustwarzen sollten etwas besser raus kommen? Spiel mal ein bisschen damit.“ Ein Hauch von Rosa huschte über ihre Wangen, ihr Blick ging in eine Studioecke. „Sonst macht das immer jemand anders.“ „Ich kann nicht, ich muss Fotos machen und bin zu weit weg.“Zaghaft fasste sie mit ihrer rechten Hand unter die linke Brust, ich drückte den Auslöser. Vorsichtig schlichen ihr Daumen und ihr Zeigefinger an den Nippel und kosten ihn ein wenig. Sie schaute ein wenig verschüchtert zu mir drückte etwas fester zu und ihr Nippel wurde größer und dunkler. Die ganze Zeit fotografierte bahis firmaları ich natürlich weiter. Ihr Blick wurde direkter, ihre Lippen öffneten sich ein wenig, es schien ihr zu gefallen. „So“ sagte ich,“nun mal richtig. Ich erklärte Ihr wie sich stellen solle, griff den bereit stehenden Wassersprüher und machte sie vorne nass. Tinas Warzen zogen sich zusammen, ihre Nippel standen wie eine Eins und drückten sich feste durch die Bluse. Mit beiden Händen verdeckte sie ihre Brüste. Auch das machte sich gut auf den Bildern. „Nun aber mal weg mit den Händen, fass’ Dir in die Haare“ kommandierte ich. Sie machte es, stand mit prallen Nippeln in der fast durchsichtigen Bluse vor mir guckte erst etwas irritiert, dann aber fast provozierend in die Kamera. Noch ein paar Fotos und ich reichte Tina ein Handtuch „zum trocken machen“ und sagte ihr, sie könne nun was anderes anziehen. Sie zog die nasse Bluse aus „jetzt hast Du sie ja eh gesehen“ und eine Lederjacke an. Ich wechselte den Hintergrund und sagte ihr, sie solle den Reißverschluss der Jacke offen lassen und sich ein wenig breitbeinig frontal zur Kamera stellen. Die Jacke war nur einen Spalt offen, das war mir zu wenig. Also sagte ich ihr, sie möge die die Hände in die Hüften stemmen. Die Jacke klaffte auf, das sah toll aus. Die Rundungen ihre Brüste kamen gut raus, ihre Nippel waren zur Hälfte zu sehen. Ein bisschen standen sie immer noch. „Mach mal deine Nippel fester.“ Jetzt wusste sie was ich wollte und zwirbelte beide Seiten herzhaft. „Und jetzt die Jacke noch ein wenig weiter auf – noch mehr. Beide Brüste waren nun fast völlig unbedeckt und sie schaute mich fast schon frech an. Das gefiel mir und die Fotos wurden gut. Aber Tina wollte ja mehr, also sagte ich Ihr: „Und nun ziehst Du mal ganz langsam den Reißverschluss deiner Hose auf.“ Ein kurzes Zucken ihres Gesichts und die Finger griffen zum Knopf. „Beim Ziehen ein wenig nach vorne beugen“ und Ihre schönen Brüste befreiten sich aus der Jacke. Der Reißverschluss ratschte langsam abwärts. „Und jetzt die beiden Enden des Hosenbundes anfassen und etwas nach außen ziehen und wieder etwas aufrechter hin stellen.“ „Ein bisschen seitlich drehen, die Jacke auf meiner Seite weg schieben und die Hose an der Hüfte ein wenig tiefer ziehen.“ Tina folgte alle dem, ihr Blick bekam mehr Tiefe. So richtig kann sie mich ja nicht ansehen, ich habe ja die Kamera vor dem Gesicht. „Jetzt mit der linken Hand mal vorne in die Hose fassen. Gut, etwas tiefer rutschen lassen.“ Ihre Augen wurden leuchtender. „Jetzt zieh mal die Jacke aus und drehe Dich mit dem Popo zu mir.“ Die Jacke flog an die Seite. „Soll ich die Hose wieder zu machen?“ „Nein, strecke deinen Po etwas zu mir und stecke deine Hände hinten in die Taschen. Jetzt über die Schulter zu mir gucken.“ Ein heftiger Blick flog mir zu, ein praller Hintern strecke sich mir entgegen. Den hätte ich jetzt gerne mal angefasst, gestreichelt. Aber so was muss ich mir verkneifen. „Jetzt die Hose langsam herunter schieben.“ Ich fotografierte die nach unten wandernde Hose, das immer besser sichtbare Hinterteil und wartete auf das Auftauchen eines Slips. „Wie weit noch?“ fragte Tina. „Bis dein Höschen auftaucht“ antwortete ich. Tina wurde diesmal richtig rot. „Äh, ich hab’ keines an.“ „Dann eben bis ich alles sehen kann!“ „Wirklich? Alles?“ „Ja, Du willst doch dem Betrachter der Fotos zeigen wie sexy, verführerisch Du bist.“ „Na gut“, und sie zog die Hose weiter runter. Ein hübscher Spalt zeigte sich, zwei kräftig, knackige Backen leuchteten auf, dann eine schöne, blasse Rosette und letztendlich kam die blank rasierte Muschi zum Vorschein. Die Schamlippen geschlossen aber deutlich sichtbar. Ihr Oberkörper war nun fast in der Waagerechten, ihr Hinterteil streckte sich meiner Kamera zum Anbeißen lecker entgegen. „So, das war’s mit dieser Reihe, Zigarettenpause, Tasse Kaffee und dann Outfit wechseln.“ Während der Kaffeepause lud ich die bisherigen Bilder auf den Rechner. Tina kam aus dem Bad zurück, hatte wieder ihren Jogging an und staunte: „Mensch Dieter, die Bilder sind ja klasse geworden. Und die letzten sind ja scharf. Die darf ich aber fast niemanden zeigen.“ Während der Zigarette wollte sie dann von mir wissen, ob mich das denn nicht anmachen würde eine Frau so zu sehen. „Du weißt doch, wir Männer sind nicht multitaskingfähig. Wenn ich die Kamera am Auge habe sehe ich Bilder, Licht und Schatten. Da ist für was Anderes kein Platz im Hirn mehr frei.“(Anmerkung von mir: Das stimmt fast. Auch wenn ich mit der Kamera einer Frau in die Muschi sehe bekomme ich keinen Ständer. Aber kaçak iddaa wenn ich während oder nach einer solchen Fotoserie mal für kleine Jungs muss, ist meine Eichel immer schön flutschig.)Nach der Zigarette ging Tina wieder ins Bad. Ins Studio kam sie mit dem berühmten Hauch von Nichts und einem kleinen Slip. Ein weißes Negligee bedeckte ihren Oberkörper ohne was wirklich zu verdecken. Also den weißen Hintergrund herunter gelassen um zarte, romantische Fotos zu machen. Die erste Postion, ich musste nur kurz sagen „Deine Brustwarzen“ und sie zupfelte und zog bis diese wieder schön durch den weißen Stoff stachen. Ein paar Fotos im Stehen, im Knien, auf dem Rücken liegend mit dem Kopf zu mir, ebenso auf dem Bauch. „Jetzt setzt du dich mal frontal zu mir, die Füße auf den Boden, die Knie schön hochgestellt, die Beine dabei weit auseinander. Beide Hände vor dem Körper aufgestützt.“ Sie machte dies, ich fotografierte, aber mich störte der Slip auf den Hüften. Ich sagte, „ohne Slip sieht das besser aus.“ „OK“ kam nur zurück, sie stand auf und statt ins Bad zu gehen zog sie vor mir ihren Slip aus. Als sie ihn beiseite legte glaubte ich im Slip einen feuchten Schimmer zu sehen. Dann erhaschte ich einen Blick auf ihren blanken Hintern, den ich ja schon kannte, später bemerkte ich einen kleinen Haarstreifen auf ihrem Schamhügel. Sie setzte sich wieder in Position und es sah besser so aus. „Schiebe mal die Hände ein wenig mehr nach außen.“ Durch die Kamera konnte nun direkt in ihre Spalte sehen. Die Schamlippen waren offener als vor der Pause und glänzten leicht. Auch machte es Tina gar nichts mehr aus sich so vor der Kamera zu bewegen es machte ihr sichtlich Spaß. Und damit meine ich nicht nur das Funkeln in ihrem Slip, auf ihrer Muschi, auch der Glanz in den Augen und auf den Lippen sind viel intensiver geworden. „Und jetzt noch mal im Knien, mit dem Rücken zu mir, die Knie schön weit auseinander. Fast gut, schieb’ mal dein Negligee am Popo etwas höher. Prima! Jetzt mal den Hintern etwas anheben und beide Hände durch schieben.“ Tina folgte meinen Anweisungen fast willenlos. „Schau’ mich mal über die Schulter an.“ Ihr Blick war leicht umwölkt, Ihr Mund zwischen Lächeln und Seufzen. „Das reicht mit diesem Outfit,du kannst was anderes anziehen.“ Fast enttäuscht schaute sie mich an und zog ab Richtung Bad. Kurz darauf war sie in einer feuerroten Korsage zurück. Mit Lack oder Leder eingefasstes Tüll trifft es wohl ganz gut. Schmale Streifen des festen Materials umrahmten große Stücke des fast durchsichtigen Tülls. Und das Schöne war: Brüste und Brustwarzen, die Muschi waren nur vom Tüll bedeckt. Viele Anweisungen musst ich Tina nicht mehr geben, Sie bewegte sich, fast tanzte sie vor der Kamera und mir als wolle sie uns verführen. Mal hielt sie mir eine Brust hin, machte ohne Aufforderung die Nippel steif, mal drückte sie ihre Hüfte aufreizend ins Licht, dann wieder schob sie ihr Becken vor, spielte mit den Händen an Brüsten, Hintern, den Innenschenkeln. Schnell war wieder eine Serie auf dem Chip. „Ich denke, wir haben die Fotos für den Kalender zusammen, Tina. Oder gibt es da noch Fotos die du haben möchtest?“ Sie druckste ein bisschen herum: „Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mich das trauen würde, mich so weit vor einem Fremden zu entblößen, aber es hat riesig Spaß gemacht und ein bisschen wuschelig bin ich auch geworden. Etwas gibt es da noch, aber da brauche ich vorher eine Zigarette und einen Piccolo. „Tut mir leid, aber Sekt habe ich keinen da, ich kann Dir einen Metaxa oder einen Gin-Tonic anbieten. Aber musst du nicht noch fahren?“ „Ach, ich rufe meine Mutter an, die kann mich abholen. Hat die früher auch schon immer gemacht. Einen Gin-Tonic bitte.“ Tina verschwand im Bad, ich mixte den Drink und zog mir noch einen Kaffee. Ein wenig enttäuscht war ich schon, als sie im Jogging-Sack erschien, mich ein wenig verschüchtert, ein wenig aufreizend ansah, sich vorne auf die Stuhlkante setzte und eine Zigarette anzündete, an ihrem Drink nippte. Als die Zigarette ausgedrückt im Aschenbecher lag kippte sie sich den Rest des Gin-Tonics rein. „Jetzt wird es gehen“, und rauschte ins Bad.Im Studio wartete ich auf sie und Tina erschien ohne irgendwas am Leib, nur eine Art Kulturtasche in der Hand. Sie zog einen Stuhl in die Aufnahmeposition und setzte sich mit über einander geschlagenen Beinen darauf. „Die ganze Zeit hast Du mir Anweisungen gegeben“, sagte Tina, „nun bestimme ich und du fotografierst!“Ich ging zurück an meine Kamera und Tina fing an ihre Brüste zu verwöhnen. Mit einer Hand an ihrem Nippel ließ sie die andere Hand kaçak bahis südwärts wandern. Sie kraulte ihr Haarbüschelchen, öffnete die Beine ein wenig. „Jetzt mit der Kamera nur auf meine Hände.“ Mit beiden Händen streichelte sie ihre Schenkel, die sie dabei immer weiter öffnete. Als ihre Finger die Schamlippen auseinander zogen lief der erste Tropfen auf die Sitzfläche des Stuhls. Nass war sie, und wie! Tina griff in ihre Tasche und holte einen kleinen, silbernen Vibrator hervor. Den schob sie sich in ihre nasse Muschi. Ein paar Mal rein raus, dann schaltete sie ihn ein. „Und jetzt nur mein Gesicht!“ japste sie. Was Tina zwischen ihren Beinen gemacht hatte konnte ich nicht sehen. Aber ihr Gesicht war wunderschön und geil. Sie atmete immer heftiger, röchelte fast, japste nach Luft. Dann brach Ihr Blick und sie schrie erlöst auf. Nach ein paar heftigen Atemzügen schaute sich mich, mit nun wieder mit klaren, verlangenden Augen an. „Das war nötig! Leg’ die Kamera weg, zieh dich aus, ich brauche jetzt einen Mann!“ Ich war und bin kein großer Verführer, ich denke, nie hat sich eine Frau von mir bedrängt gefühlt. Aber diesem Wunsch, ja Befehl, wollte und konnte ich nicht widerstehen. Schnell waren die Kamera beiseite gelegt und ich ausgezogen.„Jetzt mach’ du mir die Nippel steif!“ Ich küsste, leckte, zupfte mit den Lippen. Als sie meinen Kopf an sich drückte biss ich auch ein bisschen. Tina drückte ihre Brüste an mich und führte meine Hand zwischen ihre Beine. Ich streichelte, ja rutschte regelrecht über ihre nassen Lippen, fand Ihren Kitzler, spürte ihren Atem auf meinem Kopf. Mein Schwanz pochte, wollte mit spielen, aber Tina schob meinen Kopf nach unten. Zwischen ihren weit gespreizten Beinen saß ich vor dem Stuhl, mein steifes Glied ragte ins Nichts und ich leckte auf was aus Tina floss. Ihr Muschi zuckte immer heftiger, oben wurde es immer lauter. Einen, dann zwei Finger schob ich in sie, suchte die empfindliche Stelle unter dem Schambein. Tinas Kitzler zwischen den Lippen, Zeige- und Mittelfinger in ihr spürte ich ihr Zucken und von oben ein fast gebrülltes „ja, ja, jaaaaaaaaahh!“Da saß ich nun, Finger und Gesicht glibbrig nass, Tinas wohligen Geschmack im Mund, unter meiner Vorhaut quollen Tropfen hervor als sie wieder zu sich kam. „Du kannst ja fast besser lecken als fotografieren“ japste sie schaute an mir runter „und der bringt mich jetzt auch noch mal zum Kommen, steh’ auf.“Ich stellte mich hin, Tina nahm meinen Schwanz in die Hand „oh, der freut sich aber schon“ zog mir die Vorhaut zurück und nahm ihn in den Mund. „Mmmmhh, lecker. Aber in den Mund möchte ich es nicht, da wo’s hingehört halt.“ Sie kniete sich mit den Armen über die Lehne auf den Stuhl. „Jetzt schieb’ ihn langsam in mich rein und stoss’ mich ein bisschen!“ Einige Male strich ich mit glänzender Eichel über ihre triefenden Schamlippen, dann drückte ich meinen Schwanz genussvoll in die warme Enge. Mit kleinen Stößen entlockte ich Tina geile Töne. Sowohl aus ihrer schmatzenden Möse wie aus ihrem Mund. „Jetzt gaaanz laaangsam tief rein und wieder raus!“ stöhnte sie. Ich war so in der Betrachtung meines hinein und hinaus gleitenden Stabes vertieft, in die lustvollen Gefühle die das erzeugte, dass ich gar nicht merkte, dass Tina den Vibrator geangelt hatte und mir hin hielt. „Verwöhn’ mein Arschloch damit und mach schön langsam weiter“, schnaufte Tina. Direkt auf die Rosette spuckte ich ihr, holte mit dem Finger noch von unserem gemeinsamen Gleitmittel zwischen ihren Beinen, verteilte das auf, und auch ein wenig in ihrem Arschloch. Mein Unterleib schob sich langsam vor und zurück, in meinem Sack brodelte es, der Vibrator fing an zu brummen und das zweite Loch zu umkreisen. Gepresst sagte sie „jetzt beide rein!“ Der Vib flutschte in Tinas Poloch, mein Schwanz freute sich über die Vibration und Tina schrie „Endspurt!“ An ihren fülligen, festen Hüften krallte ich mich fest, mein Bauch stieß den Vibrator und ich stieß Tina, unfähig jeder Kontrolle. Ob es Sekunden, Minuten oder Stunden (wohl eher Ersteres bis Zweiteres) so ging habe ich nicht mit bekommen. Nur noch Lust! Lust im Schwanz, Lust im Sack, Lust vor den Augen, Lust in den Ohren. Etwas spritzte auf meine Oberschenkel, mein Sperma spritzte tief in Tina, mir rauschte es in den Ohren, meine Beine wurden weich, ich musste mich setzen.Nach dem Duschen (jeder für sich) haben wir noch bei einem Kaffee die Bilder für den Kalender ausgesucht. Tina rief ihre Mutter an und war eine viertel Stunde später weg. Einmal habe ich sie noch wieder gesehen. Als sie den Kalender abholte und bezahlte. Für meine Musterbücher durfte ich ein paar von den Fotos aus dem ersten Viertel nehmen. Auf meiner Homepage wollte sie sich nicht sehen. Tina hat alle Fotos auch auf CD bekommen. Ob sie diese jemals jemanden gezeigt hat?

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