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Rolf 4„Ist jemand devot, dann befindet sie oder er sich – mitunter auch freiwillig – in der Rolle der Person, über die ein anderer herrscht oder bestimmt.“Soweit meine Nachforschungen zum Wort devot.Es war eine Woche her, dass ich bei Rolf war. Er hat mich benutzt, mir seinen Schwanz in den Schlund gesteckt, mir die Eier abgebunden, mich gefesselt, um nur einiges zu nennen. Hört sich erst mal recht unangenehm an. Aber er hat mir auch einen geblasen, und so einen Orgasmus hatte ich noch nie, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Meine Träumereien beim täglichen Wichsen hatten sich verändert. Mädels, denen ich ins Höschen griff, kamen darin nicht mehr vor. Seit meiner Begegnung mit Rolf, dem alten Sack, kreisten meine Gedanken beim Masturbieren immer um mich als Objekt, Opfer. Der Gedanke, hilflos gefesselt und anderen ausgeliefert zu sein, erregte mich. Und da lag noch der Plug herum. Den wollte ich noch zurück geben. Was ich sonst noch wollte, das wusste ich selbst nicht.Ich rief Rolf nicht an.Nach dem samstäglichen Mittagessen schwang ich mich auf meinen Drahtesel und fuhr los, in Richtung Rolf. Keine Ahnung, ob ich ihn antreffen würde. Wenn nicht, dann nicht. Den Plug, diesmal nicht in meinem Arsch, sondern in einer raschelnden Plastiktüte von Tschibo am Lenker hängend, würde ich einfach vor die Tür legen.Nein, ich bin doch nicht devot, soweit kommt‘s noch – versuchte ich mir einzureden. Tja, da wusste ich auch noch nicht, was dieser Samstag Nachmittag so auf Lager hatte.Rolf war zu hause. Nach dem ersten Klopfen hörte ich wieder die schlurfenden Schritte wie sie sich der Haustür näherten. Ein Klicken im Schloss, dann ging die Tür auf. „Jens, schön dich zu sehen, komm rein“. Rolf trat zur Seite und lies mich eintreten. Er trug wieder den Bademantel, wie letzte Woche. Er schloss die Haustür und sah mich streng an. Dann drehte er sich um und schlurfte Richtung Küche.Er war mir mehrere Schritte voraus und als ich die Küche betrat, goss er auch schon Kaffee in die gleiche Tasse wie letzten Samstag.„Schwarz – stimmt‘s? Setz dich Junge“ Ich setzte mich und er stellte mir die Tasse hin.Das war so vertraut, fast familiär. Ich kannte Rolf doch gar nicht weiter. Doch irgendwie fühlte ich mich auch geborgen in seiner Nähe.Er nahm noch ein Bierglas aus dem Küchenschrank, füllte es unter dem Wasserhahn und stellte es neben meine Kaffeetasse. „Ich will, dass du das auch trinkst“. Er wechselte das Thema.„Junge, schön dass du gekommen bist. Hättest anrufen können.“War das ein Vorwurf ? Ich legte die Tüte mit dem Plug auf den Tisch.„Wollte ich zurück bringen.“„Danke.“Er sah mich an. „Was willst du noch, Junge?“ Er sah mich durchdringend an.Ich schwieg, wich seinem Blick aus.Er schien zu überlegen.„Junge, was willst du? Willst du dich mir bedingungslos unterwerfen? Ich sah verlegen zu Boden, er sah mich streng an.„Junge, wenn du dich mir unterwerfen willst, dann zieh‘ dich nackt aus, knie dich vor mich hin und sage laut und deutlich „Ich, Jens, unterwerfe mich dir. Verfüge über mich, wie dir beliebt“.Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu:„Wenn du dich nicht bedingungslos unterwerfen willst, dann trink deinen Kaffee und verschwinde“.Ich zögerte, wagte nicht, ihn anzusehen. Blickte zu Boden. Die Zeit zog sich wie Honig. Er wartete, sah mich ernst an.Dann, endlich, stand ich wie ferngesteuert auf. Irgendwie war ich wie auf Autopilot, sah nur zu. Sah mich, wie ich mein T-shirt über den Kopf zog, die Turnschuhe und Socken abstreifte, die Jeans öffnete und aus dieser stieg. Ich entledigte mich noch meiner Unterhose und ging dann auf die Knie.Ich hörte mich sagen: „Ich, Jens, unterwerfe mich dir. Verfüge über mich, wie dir beliebt“.Wie in Trance. Ich hörte mich diese Worte sagen, sprach aber nicht wirklich selbst. Langsam erst sickerte das Geschehen in mein Bewusstsein.„Steh auf, mach die Beine auseinander“ herrschte er mich an. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig vor ihn hin. Er griff wieder einmal zielsicher nach meinen Eiern, nahm sie in die Hand und drückte heftig zu. Der Schmerz holte mich augenblicklich ins hier und jetzt zurück. Er lies nicht locker, ich begann mich zu winden, wollte dem schmerzhaften Griff entkommen.„Hör auf zu zappeln. Gewöhn‘ dich dran, Junge.“ Er sah mir in die Augen, drückte noch etwas fester meine Hoden. Dann lies er meine Eier los und verschwand aus der Küche. Ich stand ratlos da, nackt und breitbeinig, allein. Ich setzte mich wieder an den Tisch und trank den Rest meines Kaffees, und den halben Liter Wasser. Seltsam. Ich bemühte mich, Normalität zu spielen, aber dennoch. Ich hatte mich diesem Rolf unterworfen, einfach so, ohne Gewalt, aus freien Stücken.Da kam er auch schon wieder, ein Bündel Lederriemen in der Hand.„Wenn du es ernst meinst, Junge, dann legst du dir jetzt diese Riemen an mit denen ich dich einfach fixieren kann“. Er legte die Riemen auf den Tisch.„Den breiten hier legst du um deinen Hals, diese hier um die Knöchel und diese um die Handgelenke. Alle schön stramm. Diesen Knebel nicht bahis firmaları vergessen“. Er hielt einen Lederriemen geteilt durch einem großen Ring, hoch. Den Ringknebel kannte ich schon.Ich fing an den Knöcheln an. Die Manschetten waren aus weichem Leder, durchaus angenehm zu tragen. Verschlossen wurden sie mit einer Schnalle, wie an einem Gürtel, nur etwas kleiner. Gegenüber der Schnalle war eine Öse mit großen Nieten angebracht.Die Manschetten für die Handgelenke waren ebenso, nur etwas kleiner.Das Ding für den Hals hatte vier Ösen (vorne, hinten, links, rechts) und war etwas härter. Und noch eine Besonderheit fiel mir auf: An den zwei Schnallen (zwei wegen der Breite) waren keine normalen Pins, sondern kleine Ösen. Deren Sinn erschloss sich mir, als mir Rolf zwei kleine Vorhängeschlösser reichte. Ich legte die Manschette um meinen Hals, schloss die Schnallen und sicherte diese mit den kleinen Schlössern, die mit einem leisen Klick die Schlüsselchen freigaben. Die Schlüsselchen zog ich ab und reicht sie an Rolf. Dabei sah ich, sein Bademantel war jetzt offen, sein erregtes Glied. Offensichtlich hat er Freude – oder Vorfreude.Rolf goss Kaffee nach und füllte das Wasserglas nochmals.„Trink das und lege dir dann den Ringknebel an“. Gehorsam leerte ich die Kaffeetasse und das Glas. Jetzt fühle ich mich wirklich voll. „Sehr schön. Nun noch den Knebel“.Ich nahm den Ringknebel, spritzte damit meinen Mund weit auf und schloss die Schnalle in meinem Nacken.„So Junge, jetzt klemmst du dir den Schwanz ab“. Mit diesen Worten legte er ein Teil aus Metall auf den Tisch. Zwei etwa 10 cm lange Stangen aus Matall, an den Eden mit je einer langen Schraube mit Flügelmutter verbunden. Ich nahm das Teil, drehte die beiden Flüglmuttern soweit auf, dass ich meinen Schwanz zwischen den Metallstäben hindurch stecken konnte. Dann drehte ich abwechselnd beide Muttern an. „Fester!“. Dabei schien Rolfs Prügel noch steifer zu werden. Meiner war eher am schrumpfen und so konnte ich die Schrauben, wie gewünscht, fester anziehen.„So, Pisse kommt da nicht mehr raus. Dann können wir ja den Gürtel hier anlegen“: Er hielt einen breiten Ledergürtel hoch. Wie das Halsband konnte die Schnalle, hier nur eine große, mit einem kleinen Vorhängeschloss, gesichert werden. Und mehrere Ösen waren auch angebracht.„Steh auf“. Ich stellte mich hin. „Arme nach oben“. Ich hob meine Arme über den Kopf. Er schlang den Gürtel um meinen Bauch und zog an der Schnalle. „Ganz Ausatmen“. Während ich ausatmete, zog er die Schnalle weiter zu und sicherte sie mit einem kleinem Bügelschloss. Ich verspürte Harndrang und konnte auch nicht mehr tief einatmen, nurmehr flach. „Arme an die Seite“. Ich lies die Arme herunter und er arretierte die Handgelenkfesseln mit kleinen Karabinerhaken an den seitlichen Ösen des Gürtels. Dann griff er wieder nach meinen Hoden. Sein Glied zuckte. Er schien sehr erregt, wo er mich jetzt so wehrlos vor sich hatte, gefesselt, geknebelt und mit geklemmten Schwanz. Der breite und enge Gürtel drückte meine Blase aber aus dem abgeklemmten Schwanz kam kein Tropfen. „Komm, gehen wir nach draußen“. Ich erschrak. Wenn mich jemand so sieht. Aber ich hatte keine Wahl. Er schob mich vor sich her ins Wohnzimmer und durch die Trassentür nach draußen, über die Terrasse auf die Wiese. Die Sonne schien, es war angenehm warm. Ich sah mich um. Beachtlich großes Grundstück. Zum Glück von dichtem Buschwerk umrandet, da konnte keiner was sehen.Mir lief inzwischen der Sabber aus dem aufgezwungenem Maul und pissen musste ich auch. Irgendwie musste ich skurril aussehen, wie sich so der enge Gürtel in meinen Unterleib schnitt und unterhalb des Leders mein Bauch umso deutlicher hervortrat. „Leg dich auf den Rücken“. Mit diesen Worten machte sich Rolf auf Richtung Gartenhäuschen. Hinlegen ohne Arme. Ich ging erst auf die Knie, lies mich vorsichtig umfallen und drehte mich auf den Rücken.Rolf war schon wieder da, mit einem Stoffsäckchen, aus dem er einen Hering, wie ich sie auch zum Zelten hatte, zog. Den steckte er durch eine Öse meines Halsbandes in den Rasen. Dann einen zweiten auf der anderen Seite.„Spreiz die Beine – weiter“. Soweit ich konnte spreizte ich meine Beine und er fixierte diese indem er auch hier die Heringe durch die Ösen ins Gras steckte. Dann versenkte er noch links und rechts meiner Schläfen Heringe im Gras, so dass mir ein Bewegen des Kopfes unmöglich war.Mit offenem Bademantel und erigiertem Glied stand er neben mir und betrachtete sein Werk. Dann setzte er mir einen Fuß auf meinen gewölbten Unterbauch. Langsam erhöhte den Druck auf meinen Unterleib. Mein Harndrang wurde erst stärker, dann schmerzhaft. Ich stöhnte. Mehr als ein „Agghh“ war mir aber wegen des Rings, der mein Maul offen hielt, nicht möglich. Ich versuchte zu Pissen, doch mein Schwanz war vollkommen dicht abgeklemmt, nicht einen Tropfen konnte ich herauspressen.Er lächelte, ich versuchte mich zu winden. Er nahm den Fuß herunter, grinste sadistisch, setzte ihn wieder auf meinen Bauch kaçak iddaa und trat fest zu. Er fing an, seinen Schwanz zu wichsen und pumpte meinen Bauch mit dem Fuß, so dass ich nach kurzer Erlösung immer wieder den heftigen Schmerz in meinem Leib verspürte.Es schien endlos lange, bis er endlich abspritzte und seinen Fuß von mir nahm. Er setzte sich auf meine Brust und steckte seinen erschlaffenden Penis durch den Knebelring in mein Maul. Ich schmeckte die letzten Tropfen seine Spermas.Ihm schien es zu gefallen, sein Glied in meiner Mundhöhle zu haben, denn er machte keinerlei Anstalten, wieder aufzustehen. Vielmehr hielt er mir die Nase zu. Ich bekam kaum Luft durch den Mund, dazu war sein Schwanz in meinem Maul zu groß.Dann wurde es warm und salzig in meinem Mund. Um nicht zu ersticken, musste ich schlucken, seine Pisse trinken. Viel Pisse. Und ich selbst konnte meine Blase nicht entleeren. Ich hatte einen dumpfen Schmerz im Bauch. Ich schluckte und schluckte. Um Ekel zu empfinden, hatte ich nicht die Kapazitäten frei, ich musste zusehen, nicht zu ersticken.Endlich versiegte die Quelle und er stand auf. Ich rülpste. Er grinste, machte den Bademantel zu und ging ins Haus. Ich war allein.Ich musste pissen wie ein Elch. Konnte aber nicht, wegen meinem abgeklemmten Penis. Ich konnte mich nicht bewegen, war gut fixiert. Nicht einmal den Kopf konnte ich drehen oder den zwangs- geöffneten Mund schließen. Den entdeckten übrigens die ersten Fliegen. Noch krabbelten sie an meinen Lippen. Nur eine Frage der Zeit, bis sie mutiger mein Maul erkunden würden. Ich konnte allenfalls versuchen, die lästigen Viecher mit meiner Zunge zu verjagen. Auch die pralle Sonne war mir langsam zu viel. Keine Ahnung, wie lange ich in meiner misslichen Lage so vor mich hin litt. Irgendwann tauchte mein Peiniger wieder auf. Ich sah ihn aus den Augenwinkeln. Er öffnete das Schloss von meinem Gürtel, befestigte die Handgelenkmanschetten mit den Heringen direkt im Gras und nahm mir den Gürtel ab.Erleichterung zwar, aber noch immer heftiger Harndrang.Nun zog er die Heringe an meinen Füßen aus der Erde, hob meine Beine über meinen Kopf und befestigte sie, leicht gespreizt wieder mit der bewährten Methode am Boden. Mein Arschloch schaute jetzt direkt in den Himmel und ich sah auf meinen abgeklemmten Schwanz. An der Klemme machte sich Rolf zu schaffen, er drehte sie auf und nahm sie ab. Mein Penis baumeltet direkt vor meinem Gesicht.Egal, ich musste jetzt pissen und lies es einfach laufen. Rolf hielt mir wieder die Nase zu und mit der anderen Hand zog er meine Vorhaut stramm nach hinten und hielt meinen Schwanz so, dass mein Urin genau in meinem Maul landete. Ich konnte ja den Kopf nicht bewegen und den Mund nicht schließen, also war wieder Schlucken angesagt, diesmal meine eigene Pisse. Die hatte ein leichtes Kaffeearoma. Solche Nebensächlichkeiten nahm ich seltsamerweise wahr. Nach kurzer Zeit, ich war längst nicht fertig mit pissen, drückte Rolf meinen Schwanz ab und legte mir die Klemme wieder an.„Den Rest heben wir auf“ sagte er. Mein Penis war wieder abgedichtet, aber wenigstens war der enorme Harndrang weg, nachdem ein Teil meiner Pisse abgelassen wurde. Rolf war schon wieder weg, die Fliegen an meinem Maul wieder da. Die Sonne schien mir aufs Arschloch und ich sah eigentlich nur meinen abgeklemmten Pimmel. Es dauerte auch nicht lang, da hörte ich Rolf auch schon wieder kommen. Es schien, als zöge er irgendwas hinter sich her. Als er an meinem fixierten Kopf vorbei kam, sah ich einen Gartenschlauch aus dem das Wasser bleistiftdick herauslief. Schon spürte ich, wie kaltes Wasser über meine Rosette und dann den Rücken hinab lief. Dann spürte ich den harten Gartenschlauch an meinem Arschloch.„Entspann dich, Junge“. Mit diesen Worten drückte Rolf den Schlauch gegen meine Körperöffnung. Langsam erhöhte er den Druck und schließlich gab mein After den Weg frei. Anscheinend mühelos glitt der Schlauch in mich hinein. An meinem Rücken spürte ich sofort kein kaltes Wasser mehr, dafür im Inneren meines Gedärms. Es fühlte sich gut an, wie die kalte Flüssigkeit tiefer in mich sickerte.Langsam nahm ich Druck wahr, so, als müsste ich Kacken. Als der Druck zu groß wurde, gab ich nach und entspannte unwillkürlich meinen Schließmuskel. Sofort kam ein Schwall Wasser, angereichert mit Kot, aus meinem Arschloch und lief mir den Rücken herunter.Rolf schien das nicht zu stören. Er hielt weiterhin den Schlauch fest, so dass dieser nicht aus meinem Arsch rutschte. Wieder füllte sich mein Darm mit kaltem Wasser. Wieder nahm der Druck zu.„Halten!“ kam die Anweisung, der ich versuchte nachzukommen. Lange würde das aber nicht gutgehen. Zum Glück zog Rolf noch rechtzeitig den Schlauch aus meinem Arsch.„Halten!“ wiederholte er. Dabei zog er einen Plug, ähnlich dem, den ich letzte Woche im Arsch hatte, aus einer Tasche seines Bademantels. Dieser war etwas größer und es hing ein Schlauch mit Gummiball dran. Ohne viel Federlesen presste Rolf mir diesen Plug in mein Arschloch. kaçak bahis Dann drückte er mehrmals den Gummiball zusammen. Ich merkte, wie das Teil in meinem Arsch größer wurde.Dann zog er prüfend an dem Plug, pumpte noch ein wenig, prüfte wieder den Sitz und lächelte. Er zog die Heringe, die meine Füße in die unbequeme Position zwangen, aus der Erde und fixierte meine Beine wieder in der ursprünglichen gespreizten Position. Mein Bauch war deutlich dicker geworden. Außerdem musste ich schon wieder Pissen – und Scheißen. Aber beides war mir verwehrt.Rolf stellte sich neben mich und betrachtete mich, meinen gespannten Bauch, meinen abgeklemmten Schwanz, mein weit aufgezwungenes Maul. Es schien ihn mächtig aufzugeilen, mich so zu sehen, so angefüllt und prall, wie ich war. Sein Penis war schon wieder steif.Er beugte sich zu mir herab, steckte zwei Finger durch den Ringknebel und fuhr mir im Mund herum. Dann betatschte er meinen strammen Bauch.„Ich lasse dich noch 20 Minuten allein genießen“ sprach er und verschwand.Das waren meine längsten 20 Minuten. Ich musste so dringend Pissen, dass es schmerzte. Auch mein Darm protestierte mit leichtem Schmerz ob der ungewohnten Befüllung. Die Fliegen waren auch schon wieder da und die ersten krabbelten in mein Maul.Es war still. Und wenn Rolf jetzt nicht mehr kommt? Kann die Blase platzen? Wie weit können sich die Schmerzen noch steigern? Solche und andere Gedanken jagten mir durch den Kopf. Tränen stiegen mir in de Augen und kullerten herab. Ich fühlte mich so einsam und hilflos.Ich litt, notgedrungen, still für mich.Endlich, endlich sah ich Rolf kommen. Ich empfand maßlose Erleichterung. Er beugte sich zu mir herab, öffnete die Schwanzklemme ein wenig. Urin tropfte in schnellem Takt auf meinen Bauch. Er nahm mir den Knebel ab und küsste mich auf den Mund. Dann befreite er meinen Kopf aus der Zwangslage und löste die Fixierung der Handgelenke. Ich setzte mich auf, löste sogleich die Schwanzklemme und lies der Pisse freien Lauf. Der Harndrang lies nach, welch eine Erleichterung.Nach dem Lösen der Fußfesseln entfernte ich den Plug aus meinem Arsch und erleichtere mich sofort an Ort und Stelle. Rolf hatte inzwischen das Wasser am Gartenschlauch weiter aufgedreht und begann, mich abzuspritzen. War zwar kalt, aber nicht allzu unangenehm. Nach dem ich wieder sauber war, wickelte Rolf ein großes Handtuch um mich und schloss mich fest in die Arme. Er begann, mich trocken zu Rubbeln. Er nahm das Handtuch fort und drehte mich so, dass mein Rücken seinen Bauch berührte, Sein Bademantel war offen und ich spürte seinen harten Penis deutlich.Mit einem Arm presste er meinen Oberkörper gegen seinen, mit der anderen Hand knetete er meine Hoden kräftig durch. Mein Schwänzchen wurde stocksteif. Er umgriff den Schaft. Währenddessen fand seine suchende Eichel meinen After. Die meinen harten Schwanz umgreifende Hand presste meinen Unterkörper fest gegen den seinen und zog mir dabei meine Vorhaut so stramm zurück, das es schmerzte. Unerbittlich schob er mir seinen harten Penis in den Arsch. Machte die ersten Fickbewegungen. Die Hand an meinem Schwanz lies kurz los, bildete eine fast geschlossen Faust vor meiner Eichel und schob sich langsam über über mein steifes Glied. Dabei schien er es darauf anzulegen, mir die Vorhaut so weit wie möglich zurückzuziehen. Er keuchte, fickte jetzt richtig. Mich wichste er aber nicht, griff nur manchmal um, um meine Vorhaut so weit und schmerzhaft wie es ging, zurückgezogen zu halten. Trotz des Schmerzes, oder gerade deswegen, war mein Schwänzchen extrem hart und ich spitz wie Lumpi. Es tat sein übriges, dass jeder seiner tiefen Fickstöße ein sehr schön geiles Kitzeln in meinem Inneren auslöste. Diese Gefühl kannte ich bisher noch nicht.Es dauerte nicht lange, da begann mein Schwanz zu zucken. Rolf merkte, dass ich gleich kommen würde, veränderte seinen Griff so dass er jetzt mit mit zwei Fingern von der Unterseite an meiner Peniswurzel fest drückte.Mein Orgasmus war heftig, aber trotz der energischen Zuckungen spritzte kein Tröpfchen Sperma aus meiner Eichel, so erfolgreich hielt mir Rolf den Schwanz zu. Rolf seinerseits spritzte ordentlich in mich hinein.Er zog seinen Penis aus meinen Arsch, lies mich los, drehte mich an die Schultern fassend.„Hinknien!Brav tat ich das. War klar, er schob mir sein schlaffes Glied mit den Worten „sauber lecken“ ins Maul. Als ich genug an seinem Penis herum gereinigt hatte, zog er mich hoch und schloss mich in die Arme.Wir gingen wieder in die Küche und setzten uns an den Tisch.„Kakao mit Rum?“Ich nickte. Anscheinend unser Ritual nach ‚getaner Arbeit‘. Er stand auf und bereitete das Getränk, ich angelte mir meine Klamotten.Als ich angezogen war, stellte er auch schon die Tassen auf den Tisch.„Junge, du kommst am nächsten Freitag Nachmittag um drei. Bleibst bis Sonntag Abend, klar!“ Er sah mich streng an.„Ja, ich werde kommen, versprochen“.Als ich wieder auf dem Fahrrad saß und heimwärts radelte, kamen mir Zweifel. Ich hatte versprochen, zu kommen, war mir aber nicht sicher, ob ich das auch tun würde. Der Nachmittag heute war sehr unangenehm gewesen. Trotzdem bekam ich einen Ständer, als ich das geschehene Revue passieren lies. Ich war wohl doch devot.

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